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AKTUELLES


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AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


Organspender-Ausweis in Ihrer Delfin Apotheke
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

© Marion Coers

Neue Leitung Ihrer Delfin Apotheke


Apothekerin Anke Ronthaler hat die Filialleitung übernommen.
Frau Ronthaler ist Ende 2010 dem langjährigen Filialleiter Apotheker Björn Lachmund nachgefolgt, der in Goslar eine eigene Apotheke eröffnet hat.
Frau Apothekerin Ronthaler war seit vielen Jahren als bewährte Mitarbeiterin in Ihrer Delfin Apotheke beschäftigt und brachte daher die für ihre neue Funktion notwendige Erfahrung mit. Ferner kannte Sie viele Kundinnen und Kunden der Apotheke seit Jahren.
Es hat sich 2011 gezeigt, dass Sie ihr ebensoviel Vertrauen und Wertschätzung entgegenbringen wie ihrem Vorgänger.
Frau Ronthaler wird sich mit dem Delfin-Team auch im neuen Jahr bemühen, diesem Vertrauen jeden Tag erneut gerecht zu werden.

© W&B/Health Head Images

Schlummernde Reserve


In den Eierstöcken befinden sich Stammzellen, aus denen neue Eizellen heranreifen können
Jede Frau verfügt von Geburt an über eine festgelegte Anzahl von Eizellen – dachte man bisher. Doch in den Eierstöcken schlummern Stamm­­zellen, aus denen neue Eizellen und befruch­tungs­fähige Eibläschen hervorgehen können, berichten Forscher im Fachmagazin Nature Medicine. Möglicherweise eignen sich die Stammzellen für künstliche Befruchtungen.

© Stockbyte/RYF

Frittieren immer ungesund?


Forscher behaupten, Frittiertes sei nicht automatisch schlecht für Herz und Kreislauf – vorausgesetzt, das richtige Fett komme zum Einsatz
In Fett schwimmend ausgebackene Nahrungsmittel sind nicht schädlich für das Herz – zumindest wenn wie in Spanien Oliven- oder Sonnenblumenöl dafür verwendet wird. Zu diesem Schluss kommt eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie, die auf Auswertungen der spanischen Teilnehmer an der so­genannten EPIC-Studie beruht. An der Untersuchung beteiligten sich 40 757 Erwachsene. Nach elf Jahren waren 1135 von ihnen gestorben und 606 an koronarer Herzkrankheit (KHK) erkrankt. Die Analyse der Daten zeigte, dass das Sterbe- und KHK-Risiko bei den Teilnehmern, die am meisten Frittiertes verzehrten, nicht erhöht war.

© Shotshop/Markus Mainka

Heute back ich, morgen brau ich …


Beim Herstellen von Brot und Bier sind die Pilze nicht zu ersetzen. Zudem können sie Durchfallerkrankungen lindern
Kaum ein Bäcker kommt ohne Hefe aus. Bierbrauer benötigen sie als Ausgangsstoff neben Hopfen, Malz und Wasser, Winzer für die Weinherstellung. Sogar bei der Produktion von Biokraftstoff ist Hefe behilflich. Ohne zu wissen, worum es sich bei dem Treib- und Gärmittel handelt, haben vermutlich schon alte Völker wie die Ägypter Hefe zum Backen, Brauen und Keltern benutzt. Das Geheimnis um ihr wahres Wesen lüftet ein Blick durch das Mikroskop. Dann werden winzige Lebewesen sichtbar, kaum größer als Bakterien. Der Chemiker Justus Liebig beschrieb sie im 19. Jahrhundert als „kleine Tierchen mit Saugrüssel“. Heute zählen Biologen die Mikro­­organismen zu den niederen Pilzen.

© Thinkstock/iStockphoto

Schwarzer Tee gut für Blutdruck


Das aromatische Getränk kann sich günstig auf den Blutdruck auswirken, sagen Wissenschaftler
Wer regelmäßig schwarzen Tee trinkt, beeinflusst den Blutdruck positiv. Das zeigt eine Studie der Univer­sität von West-Australien in Perth, an der 95 Probanden mit normalen Blutdruckwerten teilnahmen. Ein halbes Jahr lang trank die Hälfte von ihnen drei Tassen schwarzen Tee pro Tag, die andere ein Placebo-Getränk. Die Messun­gen nach der Testphase ergaben, dass der systolische Blutdruck der Teetrinker im Durchschnitt 2 mmHg niedriger war als zu Beginn der Untersuchung.

© Thinkstock/Digital Vision

Richtig vorbereiten


Wer an der Vorsteherdrüse operiert werden muss, sollte schon vorher mit Beckenbodentraining beginnen
Bereits vor einer Prostata-Operation sollten Patienten mit einem gezieltem Schließmuskel- und Beckenbodentraining beginnen und nach dem Eingriff so schnell wie möglich damit fortfahren. Dazu raten Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln, nachdem sie Studien mit insgesamt 2500 Teil­nehmern analysiert haben. Die Übungen verbessern die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden und können Nebenwirkungen der Tumortherapie wie das Erschöpfungssyndrom positiv beeinflussen. Auch Risiko und Dauer einer Inkontinenz lassen sich damit senken.

© W&B/Bundeszentrale f. gesundh. Aufklärung

Entscheidung ohne Zwang


Künftig werden die Krankenkassen die Versicherten regelmäßig schriftlich fragen, ob diese zu einer Organspende bereit sind oder nicht
Nein, ja, ich weiß nicht ... Demnächst sollen sich alle Deutschen ab 16 Jahren dazu bekennen, ob sie nach dem Tod Organspender sein wollen oder nicht. Per Brief befragen dann die Krankenkassen ihre Versicherten regelmäßig dazu. Diese „Entscheidungslösung“ hat der Bundestag verabschiedet. Die Bürger können ankreuzen, ob sie zu einer Organspende bereit sind. Zudem ist es möglich, die Zustimmung zu verweigern oder auf bestimmte ­Organe zu beschränken.

© W&B/Martin Ley

Durchblutungsfördernde Mittel richtig anwenden


Worauf Sie achten sollten, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden
Durchblutungsfördernde Salben und Pflaster lindern Verspannungen und Rückenschmerzen. Wenn Sie solche Präparate anwenden, dürfen Sie die schmerzende Stelle nicht zusätzlich mit Wärme behandeln. Wird Ihnen die Wirkung des Präparats unangenehm, können Sie es mit einem Wattebausch und etwas Öl entfernen. Mit Wasser lässt es sich nicht abwaschen.

© Thinkstock/Comstock Images

Mähen unter Strom


Die Hecke schneiden, den Rasen mähen, Äste häckseln – oft sind dabei hilfreiche Elektrogeräte im Einsatz. So vermeiden Sie Unfälle
Der Anrufer war ratlos: Wenn er barfuß in die Nähe seines Gartenteichs komme, kribbele es immer so komisch in den Fuß­sohlen. Er habe kürzlich im Internet eine neue Fontäne bestellt und die Stromleitung selbst verlegt. „Könnte das damit zusammenhängen?“ Auf jeden Fall, sagen Experten. Derartige Basteleien können­ lebens­gefährlich sein und sollten stets von einem Fachmann vor­genommen werden.

© PhotoDisc/RYF

Dufte Typen


Bestimmte Eigenschaften eines Menschen lassen sich am Körpergeruch erkennen, ergab eine Studie
Lassen sich Persönlichkeitseigenschaften am Körpergeruch erkennen? Polnische Wissenschaftler ­legen dazu in dem Fachjournal European Journal of Personality Beweise vor. Sie ließen Versuchspersonen an Geruchsproben von 60 Menschen schnuppern, die zuvor an einer Persönlichkeits­analyse teilgenommen hatten. Die Geruchstester lagen bei drei Eigenschaften signifikant häufig richtig: bei Extrovertiertheit, der Anlage zu Neurosen und bei Dominanz, also einem Führungswillen.

© Thinkstock/Hemera

"Friss die Hälfte" wirkt


Egal worauf Sie verzichten: Hauptsache, Sie sparen Kalorien ein, dann nehmen Sie auch ab
Die Frage, worauf Abnehmwillige bei ihrer Diät verzichten sollen, quält viele: Fett? Eiweiß? Kohlenhydrate? Ernährungswissenschaftler liefern nun im American Journal of Clinical Nutrition eine eindeutige Antwort: Alle Diäten wirken ähnlich, solange man sie befolgt. Beim Abnehmen zählt nur eines: weniger Kalorien zu sich zu nehmen. Die Forscher verglichen vier unterschiedliche Diäten mit jeweils einigen Hundert Teilnehmern. Wer konsequent durchhielt, nahm ab – unabhängig davon, worauf er verzichtete.

© Shotshop/DC2/RYF

Männliches Imponiergehabe


Ist eine Frau in der Nähe, dann geben sich Männer im Schnitt spendabler. Sie wollen durch Großzügigkeit beeindrucken
Weibliche Bedienungen bekommen von Männern mehr Trinkgeld als männliche. Das ist bekannt. Doch Männer geben sich auch besonders sozial, wenn eine Frau in der Nähe ist. Das berichten Forscher in der Fachzeitschrift British Journal of Psychology.