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AKTUELLES


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PATIENTENVERANSTALTUNGEN 2018


VORTRÄGE IN IHRER DELFIN-APOTHEKE

05. September 2018
STILLEN MIT HERZ UND VERSTAND
Expertenabend für werdende Mütter und Fachpersonen
Referentin: Manuela Burkhardt | Hebamme, Lehrerin für Hebammenwesen und Heilpraktikerin sowie Still- und Laktationsberaterin

Die Patientenveranstaltungen finden jeweils von 19:15 – 21:15 Uhr in Ihrer Delfin Apotheke, Lister Meile 81 in 30161 Hannover statt.
Der Eintritt kostet 5,- € pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Bitte melden Sie sich persönlich, telefonisch, per Fax oder mit einer E-Mail in der Delfin Apotheke an, da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist.
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@ABDA

AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


ORGANSPENDERAUSWEIS IN IHRER DELFIN-APOTHEKE
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

© iStock/Nina Malyna

Tablettenreste in der Toilette


Wenn die Tablette nach der Passage durch den Körper nicht zerfallen ist, wirkt sie dann auch nicht?
Wenn sich die Tablette beim Stuhlgang äußerlich unverändert in der Toilette findet, heißt das, dass sie nicht gewirkt hat? Keine Sorge! Manche Tabletten enthalten ein feines Kunst­stoffgerüst, in das der Wirkstoff eingebettet ist. Er wird daraus langsam freigesetzt. Solche sogenannten Matrix-Retard-Tabletten zerfallen nicht im Darm, sondern werden optisch unver­ändert ausgeschieden.

© istock/Microgen

Unfälle nehmen deutlich zu


Die Zahl der Menschen, die mit einem E-Bike verunglücken, steigt
2017 ereigneten sich 5206 E-Bike-Unfälle mit Verletzten. Die Zahl hat sich seit 2014 verdoppelt, zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamts. Auch die Zahl der Todesopfer stieg: 2014 waren es 39, im vergangenen Jahr 68. Der Großteil der tödlich Verunglückten war älter als 75 Jahre. Die Ursache ist meistens ein Schädel-­Hirn-­Trauma. Ärzte appellieren daher: ­­Bitte einen Helm tragen!

© iStock/Neustockimages

Jeder zweite steigt vorher aus


Viele Menschen gehen vorzeitig in den Ruhestand - aus unterschiedlichen Gründen
Wir werden zunehmend älter und sollen entsprechend länger arbeiten. Doch der TK-Gesundheitsreport zeigt: Schon jetzt steigt mehr als jeder Zweite aus dem Beruf aus, bevor er das offizielle Rentenalter erreicht hat. Bei 13,5 Prozent davon ist eine Berufs-/Erwerbs­unfähigkeit oder Schwerbehin­derung der Grund. Viele Berufstätige nehmen allerdings freiwillig deutliche finanzielle Einbußen in Kauf, um früher in den Ruhestand zu gehen.

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Gefährliche Kombination


Viele Menschen brauchen mehr als vier Medikamente. Die Gefahr von Wechselwirkungen steigt
Die Zahl der Patienten, die viele Arzneimittel brauchen, steigt. Darauf deutet der Arzneimittelreport der Barmer Ersatzkasse hin. Jeder dritte ihrer Versicherten hatte im Jahr 2016 Verordnungen für fünf oder mehr Medikamente erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 100 000 Patienten mehr. Die Kasse berichtet dabei auch von Medikamenten-Kombinationen mit gefährlichen Wechselwirkungen. Ärzte haben oft keinen Überblick darüber, was ihre Patienten einnehmen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte mit seinem Apotheker über seine gesamte Medikation sprechen.

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Treue zahlt sich aus


Eine Untersuchung ergab: Wer seinen Arzt nicht wechselt, lebt länger
Wer seinem Arzt treu ist, hat eine höhere Lebenserwartung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeit im British Medical Journal mit 22 Studien aus verschiedenen Ländern. Der Effekt trat bei Allgemein­medizinern wie auch Spezialisten auf.

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Gesund essen, länger leben


Ein gesunder Lebensstil verbessert bei Darmkrebs die Überlebenschancen
Auch Menschen mit fortgeschrittenem Darmkrebs profitieren nach einer Operation und Chemotherapie von einer ­gesunden Lebensweise. Das ergab eine Studie von US-Forschern im Fachblatt JAMA, für die das Verhalten von 992 Patienten analysiert worden war. Die Wissenschaftler teilten diese je nach ihrem Lebensstil in fünf Gruppen ein. Jene 91 Teilnehmer, die sich sehr gesund mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten sowie wenig rotem Fleisch und Wurst ernährten, viel Sport trieben und schlank waren, hatten deutlich höhere Überlebenschancen. Von ihnen starben im Beobachtungszeitraum von sieben Jahren 18 Personen. Von den 262 Teilnehmern, die sich besonders schlecht ernährten, kaum bewegten und dick waren, starben 92.

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Gefühlvolle Falten


Emotionen wirken stärker auf andere, wenn sich bei der entsprechenden Mimik Fältchen am Augenwinkel zeigen
Freude, Schmerz oder Trauer: Mimisch ausgedrückte Gefühle wirken auf andere intensiver und ernsthafter, wenn dabei am Außenwinkel der Augen ein Halbkranz aus Falten ("Krä­hen­füße") entsteht. Das ergab eine US-Studie, veröffentlicht im Fachmagazin Emotion. Den Probanden wurde auf einem Auge ein Foto mit, auf dem anderen eines ohne Falten gezeigt. Sie nahmen aber nur jenes mit Falten wahr, das offenbar den stärkeren Eindruck hinterließ.

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Bewegendes Glück


Wer nur zehn Minuten am Tag körperlich aktiv ist, scheint positiver gestimmt zu sein als ein absoluter Bewegungsmuffel. Das zeigt eine Untersuchung
Körperliche Aktivität scheint eng mit Glück und Zufriedenheit zusammenzuhängen. Zu diesem Ergebnis, veröffentlicht im Fachmagazin Journal of Happiness, kamen Wissenschaftler der Universität von Michigan (USA). Sie hatten mehr als 20 Studien seit 1980 mit rund 500 000 Teilnehmern unterschiedlichen Alters, sozialer und ethnischer Herkunft ausgewertet. Menschen, die sich nur zehn Minuten am Tag sportlich betätigen, scheinen demnach bereits zu positiveren Lebensgefühlen zu neigen als solche, die gar nicht aktiv werden. Ob jemand joggt, walkt oder Yoga-Übungen macht, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Laut den Forschern erklärt dieser Zusammenhang aber nicht, ob die Bewegung selbst glücklicher macht oder ob glücklichere Menschen sich einfach mehr bewegen. Da körperliche Aktivität gesünder mache, könne sie aber zu mehr Wohlbefinden führen.

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Handy mit Schlummerlicht


Wissenschaftler wollen die Bildschirmfarbe so steuern, dass sie gezielt wach oder schläfrig machen kann
Smartphones können uns am Einschlafen hindern. Das liegt am Anteil des blaugrünen Lichts der Displays. Es wirkt auf bestimmte Zellen im Auge, die Tageslicht wahrnehmen und das Wachheitsgefühl fördern. Forscher der Uni Basel haben nun eine Technik entwickelt, die diesen Effekt nutzt. Über die Steuerung der Lichtfarbe Cyan könnten Bildschirme nach Bedarf wacher oder müder machen, schreiben die Wissenschaftler.

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Warnhinweis für Schmerzmittel


Auf der Packung bestimmter Schmerzmittel soll künftig deutlicher auf mögliche Risiken hingewiesen werden
Rezeptfreie Schmerzmittel sollen laut einem Beschluss des Bundesrates künftig einen Warnhinweis auf der Verpackung tragen. Es geht um Wirkstoffe, die bei leichten bis mittleren Schmerzen und Fieber eingesetzt werden, wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac: Die neue Regelung soll Verbraucher für die erhöhten Risiken einer längeren Einnahme sensibilisieren, etwa für Schlaganfälle, Blutungen sowie Leber- oder Nierenschäden.

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Mehr Linsen auf den Tisch


Wer auf seinen Blutzuckerspiegel achten muss, sollte als Beilage öfter mal Linsen wählen
Wer stärkehaltige Beilagen wie Kartoffeln oder Reis durch Hülsenfrüchte wie Linsen oder Bohnen ersetzt, kann den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen um bis zu 35 Prozent senken. Das schreiben Forscher aus Kanada im Fachmagazin Journal of Nutrition. Hülsenfrüchte verlangsamen die Aufnahme von Glukose ins Blut und regen die Produktion kurzkettiger Fettsäuren an. Das wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus.