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AKTUELLES


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PATIENTENVERANSTALTUNGEN ZU DEN THEMEN SONNENSCHUTZ, IMPFUNG UND FRÜHKINDLICHE BINDUNG


VORTRÄGE IN IHRER DELFIN-APOTHEKE

16. Mai 2017 verschoben auf den 21. Juni 2017
Brigitte Kreitz | Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
SONNENBAD UND SOMMERSPASS –
DIE HAUTVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN WIR

5. September 2017
Apotheker Kai Girwert | City Apotheke, Langenhagen
IMPFUNGEN IM SÄUGLINGS- UND KINDESALTER

15. November 2017
Sabine Sundermeyer | SAFE®-Mentorin, Hannover
FRÜHKINDLICHE BINDUNG.
BINDUNGSSICHERHEIT ALS FUNDAMENT DER PERSÖNLICHKEIT


Die Patientenveranstaltungen finden jeweils von 19:00–21:00 Uhr Uhr in Ihrer Delfin Apotheke, Lister Meile 81 in 30161 Hannover statt.
Der Eintritt kosten 5,- € pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Bitte melden Sie sich persönlich, telefonisch, per Fax oder mit einer E-Mail in der Delfin Apotheke an, da die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist.

@ABDA

AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


ORGANSPENDERAUSWEIS IN IHRER DELFIN-APOTHEKE
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

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Auch eine Frage des Timings


In einer Studie verloren vor allem die Teilnehmer an Gewicht, die nur ein- bis zweimal am Tag aßen
Wie oft esse ich? Und wann? Die Antworten auf diese Fragen haben großen Einfluss auf den Körpermasse-Index (BMI), wie die Analyse der Essensgewohnheiten von mehr als 50 000 Teilnehmern der "Adventist Health Study 2" zeigt. Der BMI nahm innerhalb eines Jahres bei den Personen ab, die nur ein- bis zweimal am Tag aßen, danach mindestens 18 Stunden bis zum nächsten Morgen fasteten. Das Frühstück galt bei ihnen als wichtigste Mahlzeit des Tages.

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Häufiger bei Erwachsenen behandelt


Der ADHS-Wirkstoff Methylphenidat wird inzwischen öfter bei jüngeren Männern verschrieben. Kinder bekommen das Mittel dagegen seltener
Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyper­aktivitätsstörung (ADHS) leidet, nimmt die Symptome oft auch ins höhere Alter mit. Immer mehr betroffene Erwachsene gehen mit Medikamenten dagegen vor. Laut Daten der IKK Südwest für drei Bundesländer hat sich die Zahl der Rezepte für Methylphenidat zwischen 2010 und 2016 vervierfacht. Im Mittel sind die erwachsenen Konsumenten 32 Jahre alt und in drei von vier Fällen männlich. 2010 lag das Durchschnittsalter noch bei 24 Jahren. Die Verordnungen für Kinder gingen indessen um mehr als ein Drittel zurück.

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Besser nicht oben ohne


Dass Motorrad- und Fahrradhelme bei Unfällen den Kopf schützen, ist bekannt. Eine Studie untermauert dies noch einmal
Helme können vor Kopfverletzungen schützen, wie Forscher der Mayo-Klinik in Rochester (USA) im Fachmagazin Craniomaxillofacial Trauma and Reconstruction schreiben. Sie ­werteten knapp 500 Krankenakten von verunglückten Patienten aus. Motorrad- und Fahrradfahrer mit Helm erlitten, im Gegensatz zu ­helmlosen, keine Schädelbrüche. Frakturen von Gesichtsknochen traten ohne Kopfschutz ­dreimal so oft auf. Platzwunden erlitten zu 85 Prozent die helmlosen Fahrer. Diese benötigten zudem häufiger eine Reha-Behandlung.

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Allergisch auf die Salbe?


Manche Menschen vertragen bestimmte Bestandteile in Salben nicht. Was sie tun können
Unverträglichkeiten gegenüber Konservierungsmitteln oder ­anderen Salbenbestandteilen sind häufig der Grund dafür, dass ­Patienten industriell hergestellte Produkte nicht vertragen.

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Sieben geschenkte Jahre


Wer gesund lebt und bestimmte Risiken meidet, hat eine höhere Lebenserwartung
Sie haben nie geraucht, sind nicht übergewichtig und trinken nur wenig Alkohol? Dann haben Sie eine um sieben Jahre höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt der Bevölkerung und können außerdem damit rechnen, dass Sie diese Zeit ­ohne körperliche Einschränkungen verbringen. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Daten von mehr als 14 000 US-Amerikanern. Die in der Fachzeitschrift Health Affairs ­veröffentlichte Studie zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Einfluss von mehreren wichtigen Verhaltensweisen gleichzeitig untersuchte.

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Vor der Scheidung schmilzt der Speck


Rund um eine Trennung verlieren Männer oft an Gewicht, ergab eine Langzeituntersuchung
Die Lebenssituation hat Einfluss auf das Gewicht der Männer: Am Anfang einer Ehe steigt im Schnitt der Body-Mass-Index (BMI) und legt bei der Geburt eines Kindes noch einmal etwas zu. Kommt es zur Scheidung, nimmt der BMI davor und danach wieder ab. Das fanden Forscher der Universität von Bath (Großbritannien) heraus. Sie werteten Daten einer Langzeitstudie mit rund 8800 Männern aus und folgern: Wer wieder auf Partnersuche geht, achtet mehr auf seinen Körper. Die Ergebnisse erschienen im Fachblatt Social Science & Medicine.

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Fairness im Müsli?


Wie fair wir eingestellt sind, könnte mit unserem Essen zusammenhängen – das vermuten Wissenschaftler
Der Mensch ist, was er isst. Dieser Spruch hat einen wahren Kern, meinen Wissenschaftler aus London, München und Lübeck im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences. Ihrer Ansicht nach fördert ein kohlenhydrat­reiches Frühstück den Sinn für Fairness. Wer also morgens Müsli isst, reagiere sensibler auf ein unfaires Angebot als jemand, der sich beispielsweise Eier und Speck einverleibt. Die Forscher haben dafür auch eine Erklärung: Die Nährstoffe beeinflussen indirekt die Produktion bestimmter Gehirn-Botenstoffe und damit auch Emotionen und Sozialverhalten.

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Hilfe gegen hervorstehende Augen


Schilddrüsenkrankheiten können sich auf die Augen auswirken. Forscher arbeiten an einem Wirkstoff, der gegensteuern soll
Viele Basedow-Patienten leiden darunter, dass sich bei ihnen – als Nebensymptom des Schilddrüsenleidens – der Augapfel nach außen wölbt. Behandlungsversuche blieben bisher oft erfolglos. Nun besteht neue Hoffnung: Forscher aus den USA und Europa blockierten die Andockstelle eines Wachstumsfaktors, der das Geschehen befeuert. Bei 69 Prozent der Patienten reduzierte sich die Augenwanderung. Die Studie wurde im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Die US-Arzneimittel­behörde spricht bereits von einem Therapie-Durchbruch.

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Klebrige Falle


Ein körpereigener Mechanismus sortiert mangelhafte Spermien aus, konnten Wissenschaftler zeigen
Zig Millionen Samenzellen im menschlichen Sperma wetteifern um die Befruchtung einer Eizelle – darunter auch viele beschädigte. Wie der Körper diese aus dem ­Rennen nimmt, haben nun Virologen der Universität Ulm herausgefunden: Klebrige Eiweißfäden im Sper­ma, die sogenannten Amyloid-Fibrillen, fangen die unbrauchbaren Exemplare ein, Fresszellen entsorgen sie dann. Das berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin eLife.

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Im Trab durch die Reha


Nach einem Schlaganfall können Patienten von einer Reit-Therapie profitieren. Darauf deutet eine Studie hin
Reiten unterstützt offenbar die Genesung nach einem Schlaganfall – selbst wenn er bereits Jahre zurückliegt. Wie Forscher der Universität Göteborg (Schweden) in der Fachzeitschrift Stroke berichten, profitierte in einer Studie mit 123 Schlaganfall-Patienten mehr als jeder Zweite vom Reiten: Durch die körperliche Aktivität verbesserten sich Gleichgewichtssinn, Greifkraft und Arbeitsgedächtnis. In einer zweiten Gruppe, die eine Rhythmus- und Musiktherapie bekam, zeigte sich bei 38 Prozent eine Verbesserung, in der Kontrollgruppe mit herkömm­licher Physiotherapie nur bei 17 Prozent. Die Bewegung des Pferderückens wirkte sich offenbar besonders positiv auf die Rehabilitation aus.