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AKTUELLES


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PATIENTENVERANSTALTUNGEN 2018


VORTRÄGE IN IHRER DELFIN-APOTHEKE

05. September 2018
STILLEN MIT HERZ UND VERSTAND
Expertenabend für werdende Mütter und Fachpersonen
Referentin: Manuela Burkhardt | Hebamme, Lehrerin für Hebammenwesen und Heilpraktikerin sowie Still- und Laktationsberaterin

Die Patientenveranstaltungen finden jeweils von 19:15 – 21:15 Uhr in Ihrer Delfin Apotheke, Lister Meile 81 in 30161 Hannover statt.
Der Eintritt kostet 5,- € pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Bitte melden Sie sich persönlich, telefonisch, per Fax oder mit einer E-Mail in der Delfin Apotheke an, da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist.
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@ABDA

AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


ORGANSPENDERAUSWEIS IN IHRER DELFIN-APOTHEKE
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

© istock/skynesher

Kinder sind Allesversteher


Auch aus fremden Sprachen können Kinder Emotionen heraushören, sagen Forscher
Kinder können heraushören, wie sich ihr Gegenüber fühlt – egal in welcher Sprache. Das zeigten britische Forscher der University of Central Lancashire. Knapp 60 Kinder sollten aus sinnfreien Sätzen – gesprochen in der Muttersprache (Englisch), Spanisch, Arabisch und Chinesisch – zwischen den Gefühlslagen zornig, glücklich, traurig, ängstlich und neutral unterscheiden. Das gelang den Kleinen in der Muttersprache besser. Aber auch in den anderen Sprachen hörten sie gut heraus, ob jemand zornig oder traurig war. Den Forschern zufolge seien Tonhöhe, Laut­stärke und Rhythmus schon ab der Kindheit universell verständlich.

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Radfahren trotz dicker Luft?


Ist es eigentlich gesund, zwischen Autos zu radeln? Forscher haben eine Antwort
In der Stadt zur Arbeit radeln? Viele scheuen sich davor wegen der oft hohen Stickstoffdioxid-Belastung. Aus gutem Grund: Sie kann kurzfristig das Risiko für einen Herzinfarkt in die Höhe treiben. In einer aktuellen Studie stellten Forscher jetzt fest: Das Herzinfarkt-Risiko reduzierte sich bei Teilnehmern leicht, wenn sie etwa vier Stunden pro Woche radelten. Wer die Wahl hat, sollte natürlich in sauberer Luft Sport treiben.

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Schlaflos im Traum


Manche Menschen träumen nur, sie würden schlecht schlafen
Stundenlang hin und her gewälzt und kein Auge ­zugetan? Vielleicht haben Sie Ihre Schlaflosigkeit nur geträumt. In einem Experiment der Universität Freiburg traf das auf jeden sechsten schlechten Schläfer zu. Die Vermutung: Wer sich sorgt, am nächsten Tag nicht ausgeschlafen zu sein, nimmt diese Ängste in den Traum mit.

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Kinder trinken zu viel Süßes


Vor allem Jungs nehmen viele zuckerhaltige Getränke zu sich
Rund einen halben Liter zuckerhaltige Getränke trinken Kinder täglich. Das ergab eine Befragung im Rahmen der KiGGS-Studie. Ältere Kinder nehmen mehr süße Getränke als jüngere zu sich und Jungs mehr als Mädchen. Zuckerhaltige Getränke sind Kalorienbomben und ein Risikofaktor für Übergewicht und Adipositas.

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Herz checken lassen


Erektionsstörungen können ein Hinweis sein, dass Herz und Gefäße in Gefahr sind
Probleme mit der Potenz sind häufig eine Folge von Durchblutungsstörungen und können ein erstes Zeichen für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sein. Dieser Zusammenhang wurde jetzt durch eine amerikanische Studie bestätigt. Männer mit Erektionsstörungen sollten daher die Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System wie erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte sowie Bluthochdruck im Auge behalten und mit dem Arzt besprechen, welche Behandlung sinnvoll ist.

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Viele Überstunden, mehr Diabetes?


Frauen, die viel arbeiten, erkranken häufiger an Diabetes
Frauen, die mindestens 45 Stunden pro Woche arbeiten, haben ein erhöhtes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Das stellten Forscher der Universität Toronto in Kanada fest. Bei Männern zeigte sich dieser Trend nicht. Verwunderlich ist der negative Effekt von Vielarbeit nicht: Schließlich bleibt bei einem erhöhten Arbeitspensum nur wenig Zeit für Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung.

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Ist Salz doch nicht so schädlich?


Bei Salz hieß es bisher: Weniger ist gesünder. Eine Studie zeigt jedoch ein etwas anderes Bild
Möglicherweise ist ein höherer Salzkonsum weniger schädlich als gedacht. Die Analyse der Daten von 96 000 Menschen aus 18 Ländern im Fachblatt Lancet bestätigt, dass zwar der Blutdruck steigt, aber nicht unbedingt das Risiko für Herz-Kreislauf-­Erkrankungen. Also Entwarnung? Nein. Experten meinen, dass dieses Ergebnis durch weitere Studien bestätigt werden muss.

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Nicht nur auf Apps verlassen


Die Liste der Verhütungsmethoden wird länger und länger. Doch bei Apps sollten Paare vorsichtig bleiben, raten Experten
Kürzlich hat die US-Arzneimittelbehörde FDA erlaubt, dass eine App als Hilfsmittel zur Schwangerschafts­verhütung vermarktet werden kann. Der Berufsverband der Frauenärzte rät allerdings davon ab, sich bei der Verhütung ausschließlich auf digitale Anwendungen zu verlassen. Nach Einschätzung der Gynäkologen gibt es bislang keine App, die fruchtbare und unfruchtbare Tage korrekt berechnet und zuverlässig eine ungewollte Schwangerschaft verhindert.

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So viel Training tut gut


Forscher wollten wissen, wie viel Sport das Wohlbefinden steigert. Das Ergebnis: Es braucht eigentlich gar nicht so viel
Sport ist nicht nur für den Körper gut. Auch die Psyche profitiert von regel­­mäßiger Bewegung. Doch wie so oft gilt auch hier: Die Dosis macht’s. Forscher der Universität Yale (USA) analysierten die Daten von 1,2 Millionen Bürgern und verglichen untätige Menschen mit jenen, die maßvoll oder extrem Sport treiben. Den größten Nutzen für das seelische Wohlbefinden brachten je 45 Minuten Training an drei bis fünf Tagen pro Woche.

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Vollkorn für die Zähne


Geringeres Kariesrisiko durch Vollkornprodukte? Das behaupten zumindest Wissenschaftler in einer neuen Veröffentlichung
Verarbeitete Kohlenhydrate in der Nahrung können die Mundgesundheit schädigen. Das fanden Forscher in einer Übersichts­arbeit heraus, die im Journal of Dental Research veröffentlicht wurde. Demnach würde verarbeitete Stärke wie beispiels­weise in Weißbrot oder Kuchen im Mund eher zu Zucker umgewandelt und erhöhe damit das Kariesrisiko. Die Wissenschaf­tler empfehlen, stattdes­sen mehr Vollkorn­produkte zu essen.

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Tipps für ein gutes Nagelstudio


Gepflegte Nägel setzen ein gepflegtes Nagelstudio voraus. Worauf bei der Wahl zu achten ist
Nicht alle Nagelstudios arbeiten sauber. Kürzlich schloss das Gesund­heitsamt Frankfurt/Main 30 Prozent der kontrollierten Betriebe wegen Hygienemängeln. Diese Tipps zeige, worauf zu achten ist: 1) Das Studio sollte einen "Sach­kunde­­nachweis Hygiene" haben. Er ist in vielen Bundesländern Pflicht. Am besten nachfragen! 2) Der Arbeitsplatz ist sauber und aufgeräumt, keine Spuren von vorherigen Kunden. Es liegen keine gebrauchten Feilen herum. 3) Die Mitarbeiter desinfizieren sich die Hände, ziehen frische Einmal­­handschuhe an. Dann desinfizieren sie die Hände der Kunden.