0511 - 62 96 15

AKTUELLES


© shutterstock. Inc.

PATIENTENVERANSTALTUNGEN 2019


VORTRÄGE IN IHRER DELFIN-APOTHEKE

27. Februar 2019
KINDERNOTFÄLLE sind vermeidbar!
Erste Hilfe an Kindern und Säuglingen
für Eltern, werdende Eltern, Großeltern,
Tagesmütter, Babysitter und alle Interessierten

Referent: Oliver Möller | Erste Hilfe Trainer, Dozent in der Erwachsenenbildung
und Vater von 2 Kindern

Die Patientenveranstaltungen finden jeweils von 19:15 – 21:15 Uhr in Ihrer Delfin Apotheke, Lister Meile 81 in 30161 Hannover statt.
Der Eintritt kostet 5,- € pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Bitte melden Sie sich persönlich, telefonisch, per Fax oder mit einer E-Mail in der Delfin Apotheke an, da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist.
mehr...

@ABDA

AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


ORGANSPENDERAUSWEIS IN IHRER DELFIN-APOTHEKE
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

© iStock/franckreporter

Medikamente verhindern Ansteckung


Eine Studie zeigt: Therapien mit antiretroviralen Medikamenten können die Übertragung von HI-Viren verhindern
Therapien mit antiretroviralen Medikamenten können die Übertragung von HI-Viren verhindern – selbst bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die Mittel minimieren die Zahl der Viren im Körper, sodass keine Ansteckungs­gefahr besteht. Die Medikamente schützen auch homosexuelle Paare, wie eine Studie im Fachblatt Lancet zeigt. Innerhalb des Untersuchungszeitraums von rund zwei Jahren steckte sich keiner der fast 800 HIV-negativen Probanden bei seinem HIV-positiven Partner an.

© istock/Wavebreakmedia

Fieber im Alter


Fieber messen: Die rektale Methode gilt als die zuverlässigste
Eine erhöhte Körpertemperatur zeigt in vielen Fällen eine Infektion an. Doch bei älteren Menschen fehlt dieses Symptom häufig, weil die Thermoregulation nicht mehr so gut funktioniert. Das berichtete Dr. Antje Kwetkat vom Universitätsklinikum Jena auf dem Internistenkongress in Wiesbaden. Die US-amerikanische Gesellschaft für Geriatrie definiert deshalb bereits Werte von über 37,8 Grad (rektal) bei älteren Menschen als Fieber.

© iStock/ariwasabi

Schmeckt gut, tut mir gut!


Studien zeigen, dass hochverarbeitetes Fast Food das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöht
Gesundes selbst zu kochen lohnt sich: Laut dem ­Fachmagazin British Medical Journal zeigen zwei große internationale Studien, dass hochverarbeitetes Fast Food, Snacks oder süße Getränke unter anderem das Risiko für bestimmte Herzerkrankungen und für Schlaganfälle erhöhen — und damit auch die Gefahr, frühzeitig zu sterben. Selbst zubereitete Gerichte aus frischen, ­naturbelassenen Lebensmitteln dagegen senken diese Risiken, so die ­Forscher. Also: Ran an den Herd!

© iStock/Antonio Guillem

Befreit atmen


Unbeschwert atmen: Gute Luft hilft der Lunge
Sauberere Luft wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus: Laut einer Langzeituntersuchung, veröffent­licht im Fachblatt JAMA, sank die Zahl der Asthmaerkran­kungen bei Kindern in Kalifornien (USA), seitdem die Luft weniger mit Stickoxiden und Fein­staub belastet ist. Die Children’s Health Study untersucht seit 1993 Schulkinder im Großraum Los Angeles.

© istock/Petrunjela

Irritierende Reise ins Ich


Auch Meditation kann Nebenwirkungen haben, berichten Forscher
Angstgefühle, Sorgen, verzerrte Gedanken oder ein verändertes Selbstgefühl – auch Meditation kann Nebenwirkungen haben: Jeder Vierte, der regelmäßig meditiert, habe dabei schon unangenehme Erfahrungen gemacht, berichten britische Psychologen im Fachmagazin PLOS ONE nach einer Online-Befragung mit 1230 Teilnehmern.

© istock/DGLimages

Tröstende Klänge


Der richtige Ton: Im Trübsinn hört man gern traurige Lieder
Es gibt Partyhits, die mit jedem Ton gute Laune versprühen. Eine Medizin gegen traurige Stimmung sind sie Psychologen zufolge aber nicht. ­­Depressive Menschen bevorzugen ­melancholische Musik. Doch tun sie das nicht, weil diese ihre traurige Stimmung noch vertieft, wie Wissenschaftler der University of Southern California (USA) im Fachblatt Emotion berichten. Die Patienten gaben in einer Befragung an, dass sie sich durch ­traurige Lieder besser fühlen und dabei Ruhe und Entspannung finden.

© istock/Andrelix

Knackige Figur


Haselnüsse enthalten wertvolle Fettsäuren
Sie sind gesund, aber wegen des hohen Fettgehalts sehr kalorienreich. Dass Nüsse das Gewicht trotzdem günstig beeinflussen können, legt die europä­­ische EPIC-Studie nahe, für die fast 400 000 Erwachsene aus zehn Ländern befragt wurden. Wie die Autoren im European Journal of Nutrition schreiben, nahmen Menschen, die Nüsse aßen, in fünf Jahren weniger zu und wurden seltener übergewichtig, als jene, die keine Nüsse aßen. Die Ursache für den Zusammenhang klärt die Studie nicht.

© istockNikada

Künstliche Intelligenz findet Hirntumor


Forscher entwickeln System, welches Hirntumore automatisch erkennt
Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Uniklinik in Heidelberg haben ein System ent­wickelt, das Hirntumore automatisch erkennt, lokalisiert und vermisst. Die künstliche Intelligenz übertrifft dabei die Genauigkeit von Ärzten. Ziel der Forscher ist es, das Ansprechen auf eine Therapie präziser zu erkennen und diese bei Bedarf anzupassen.

© istock/Martin Barraud

Verschiedene Asthma-Sprays


Die Unterscheidung von Akutmedizin und Dauertherapiemittel gelingt auf einfache Weise
Das Problem: Verschiedene Asthma-Sprays. Die Lösung: Viele Asthmapatienten brauchen ein Spray für die Dauertherapie und eines, das bei akuten Beschwerden hilft. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Sie die Präparate zum Beispiel mit farbigem Klebeband markieren. Wenn die Inhalationstechnik der Sprays unterschiedlich ist, sollten Sie etwas öfter in der Apotheke vorbei­schauen und kontrollieren lassen, ob Sie alles richtig machen.

© iStock/Anouchka

Raus aus der Einsamkeit


Ein Fachmagazin berichtet: Alleinlebende erkranken oft an Depressionen
Ein Drittel aller Singles fühlt sich einsam. Das ergaben drei Befragungen in England mit mehr als 20 000 Menschen im Alter zwischen 16 und 64 Jahren. ­Alleinlebende erkranken demzufolge auch auffällig oft an Depressionen und Angst­störungen, berichtet das Fach­magazin PLOS ONE. Wen die Einsamkeit öfter überkommt, der sollte früh­zeitig mit einem Arzt darüber reden.

© istock/kadmy

Diabetiker gut betreut


Hilfe bei Diabetes: Apotheker sind spitze!
Apotheker können Menschen mit Typ-2-Diabetes sehr gut unterstützen. Das zeigt die Studie Glicemia 2.0. Ausgewählte Apotheken betreuten darin 96 übergewichtige Menschen mit Diabetes über ein Jahr hinweg. Das Ergebnis: Bei den Patienten verbesserte sich der Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c. Auch das Gewicht konnten die Studienteil­nehmer stärker reduzieren als eine Kontrollgruppe.